15.06.2017

http://rc-herdecke.de/images/content/Johannes-Portrait_c_Carsten-Oberhagemann.JPGIn Europa hat sich der Deutschland-Achter mit dem fünften EM-Titel in Folge die Krone aufgesetzt, ab Freitag stellt sich das deutsche Flaggschiff mit dem Herdecker Johannes Weißenfeld (Foto) erstmals in diesem Jahr der Konkurrenz aus Übersee vor.

In Posen trifft der Achter auf Neuseeland und Australien. Außerdem am Start: Die Polen als Gastgeber, die bei der EM Silber gewannen, und Großbritannien. Die Niederländer und Russen passen diesmal.

 

An die EM-Leistung anknüpfen

Trotz des Verzichts auf den ersten Weltcup in Belgrad läuft der Deutschland-Achter schon richtig gut. „Im Endeffekt fahren wir seit November in Basel mit fast der gleichen Formation. Die Jungs sind viele Kilometer zusammen gerudert und haben gut zueinander gefunden. Alle ziehen an einem Strang“, sagt Bundestrainer Uwe Bender. „Das ist momentan unsere große Stärke.“ Vor dem Weltcup (Bahnverteilungsrennen: Samstag, 12.32 Uhr; Finale: Sonntag, 13.48 Uhr) nutzten die Ruderer die Uni-freie Zeit und trainierten zehn Tage hintereinander zusammen am Ruderleistungsstützpunkt in Dortmund. „Alle sind hochmotiviert, jeder fordert und unterstützt den anderen“, lobt Bender. „Jetzt wollen wir an die EM anknüpfen und uns weiter verbessern.“

Quelle: www.waz.de

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